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Ein erstes Hallo

Wir freuen uns, dass Du/Sie/Ihr unsere Homepage angeklickt habt. Bzgl. aller unserer Rundbriefe erklären wir hiermit ausdrücklich generellen Copyright-Verzicht. Versendet Ausdrucke der Iv.I.-Rundbriefe und Mauerfall-Ausgaben bitte stets per Einwurf-Einschreiben - besonders den 01/2009 - da sonst die Gefahr besteht, dass sie verschwinden und somit nie ankommen. Wir kennen dies leider zur Genüge, denn es verschwinden hunderte Sendungen. Natürlich behauptet Vollzug, mit dem Verschwinden nichts zu tun zu haben und von wenigen Ausnahmen abgesehen kann niemand das Gegenteil beweisen. Fakt ist jedoch, dass die Deutsche Post AG überhaupt kein Interesse daran hat, unsere Briefe und Karten auszusortieren und spurlos verschwinden zu lassen. Für uns ist es ganz klar, dass vollzugskritische Kontakte und Solidarität unter Gefangenen auf diese Weise sowohl be- als auch verhindert werden sollen. Es sind beileibe nicht irgendwelche "Postdohlen", die diese Sendungen weg"picken", sondern u.E. "Grün- und andere Mistfinken", welche dahinter stecken. Wir können leider nicht allen interessierten Gefangenen die Rundbriefe und Mauerfall-Ausgaben per sicherem Einschreiben zusenden - dafür haben wir nicht die Mittel. Und deswegen sind wir auch auf jede Briefmarkenspende angewiesen und sehr dankbar dafür. Die Mitgliedschaft in der Iv.I. ist kostenlos!!! Und so soll es auch bleiben!!!

Die Adresse unserer Homepage ist: www.ivi-info.de

Teilt sie Euren Anwälten Freunden und Familie mit, damit sie Euch Ausdrucke der Rundbriefe, Mustervordrucke u.a.  zusenden können

Ausführliche Basisinformationen zur Iv.I. findet Ihr im Rundbrief 01/2009. 

Hinweis zum Drucken der Dokumente im DIN A5-Format

 

Iv.I.- Rundbriefe

03/2005 (ersetzt)

12/2007

05/2008     06/2008     07/2008     08/2008     09/2008     10/2008     11/2008     12/2008     12/2008 (2)

01/2009 (Manifest)

03/2009     05/2009     06/2009     07/2009     08/2009     09/2009     10/2009

01/2009

Anschriften Vereine/Initiativen

siehe www.bsd-info.de

Anschriften engagierter Rechtsanwälte/-innen

Dr. Ulrich Kamann

(Richter a.D.)

Kanzlei Budde Ickert Dr.Kamann Klement Möller

Asselner Hellweg 93

44319 Dortmund

Telefon: 0231 / 275 77

FAX: 0231 / 275 78

info@rae-do.de

 

Anna Carlius

Kaiserstr. 101

53113 Bonn

Telefon: 0228 / 914 00 35

FAX: 0228 / 914 00 34

www.carlius.de

rechtsanwaeltin@carlius.de

 

Jens Oliver Lohrengel

Friedrichstr. 12

33615 Bielefeld

Telefon: 0521 / 557 799-0

FAX: 0521 / 557 799-22

www.kanzlei-tl.de

info@kanzlei-tl.de

 

Peter Budde

Frank Klement

Barbara Möller

Kanzlei Budde Ickert Dr.Kamann Klement Möller

Asselner Hellweg 93

44319 Dortmund

Telefon: 0231 / 275 77

FAX: 0231 / 275 78

info@rae-do.de

 

 

Peter Steenpaß

Südstr. 5

59065 Hamm

Telefon: 02381 / 233 48

FAX: 02381 / 26 459

www.rechtsanwalt-steenpass.de

Steenpass.Rechtsanwalt@t.online.de

 

Dirk Baumann

Alter Markt 7

32052 Herford

Telefon: 05221 / 104 70

FAX: 05221 / 104 747

www.kanzlei-baumann.de

info@kanzlei-baumann.de

 

Walter Teusch

Talstr. 54

66119 Saarbrücken

Telefon: 0681 / 584 66 60

FAX: 0681 / 577 94

www.teusch-bitz.de

teusch-bitz@t-online.de

 

Georg M. Seidenschwand

Wahlenstr. 19

93047 Regensburg

Telefon: 0941 / 562 121

FAX: 0941 / 599 80 47

 

GKS Rechtsanwälte

Morianstr. 3

42103 Woppertal

Telefon: 0202 / 245 670

FAX: 0202 / 245 67 40

www.gks-rechtsanwaelte.de

info@gks-rechtsanwaelte.de

Finni's Ecke
       Karikaturen in Postkartengröße von Günter Finneisen

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Gefangenen-Rundbriefe "Mauerfall"

Postanschrift: Mauerfall c/o SSK e.V., Salierring 37, 50677 Köln

 

Nr. 10   Nr. 11   Nr. 12   Nr. 13   Nr. 14   Nr. 15   Nr. 16   Nr. 17   Nr. 18   Nr. 19

Nr. 20   Nr. 21   Nr. 22   Nr. 23   Nr. 24

Straflos / Abolitionistische Streitschrift

Postanschrift: AKP Köln, Kalk-Mühlheimer Str. 210, 51103 Köln

 

Nr. 1 

Presseberichte

Bitte sendet uns alle Artikel über Knast zu!

 

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Sonstige Schreiben Iv.I.-Aktivitäten

09/2007 Beschwerdepetition Bielefeld

09/2007 Beschwerdepetition Bielefeld, Zusatz für Presse

23.02.2009 Justizministerium NRW

18.03.2009 Justizministerium Bayern

27.03.2009 Justizministerium NRW

25.04.2009 Staatsanwaltschaft Bonn (Strafanzeigen gegen JVAen Werl, Mannheim, Bochum)

30.04.2009 Oberlandesgericht Bamberg (Rechtsbeschwerde wg. Klageverweigerung)

01.05.2009 Staatsanwaltschaft Bonn (Strafanzeige gegen JVA Rheinbach)

01.05.2009 Landgericht Bonn (Einstweilige Anordnung gegen JVA Rheinbach)

10.05.2009 Staatsanwaltschaft Bonn (Strafanzeige gegen JVAen Mannheim und Uelzen)

13.05.2009 Staatsanwaltschaft Bonn (Strafanzeige gegen Beschäftigte der JVA Rheinbach)

24.05.2009 Landgericht Bonn

25.05.2009 Staatsanwaltschaft Bonn

19.06.2009 Amtsgericht Rheinbach

01.07.2009 Staatsanwaltschaft Bonn

02.07.2009 Landgericht Bonn

05.07.2009 Staatsanwaltschaft Bonn

13.07.2009 Oberstaatsanwaltschaft Köln

01.09.2009 Staatsanwaltschaft Bonn

20.11.2009 Landesdatenschutzbeauftragte

01.12.2009 JVA Rheinbach

02.01.2010 Justizministerium NRW

23.01.2010 MdB Ulla Jelpke / Die Linke

27.01.2010 Mauerfall

28.01.2010 Justizministerium NRW

Postkartenmotive 

zum Ausdrucken und Versand an Gefangene

(wird z.Zt. überarbeitet)

   


Kompetente Vertretung in

Straf- und Vollzugssachen:

 

Rechtsanwältin

Anna Carlius

Kaiserstr. 101

53113 Bonn

Telefon: 0228 / 914 00 35

FAX: 0228 / 914 00 34

rechtsanwaeltin@carlius.de

 

 

Rechtsanwalt

Dr. U. Kamann

(Richter a.D.)

Kanzlei Budde

Asselner Hellweg 93

44319 Dortmund

Telefon: 0231 / 275 77

FAX: 0231 / 275 78

info@rae-do.de

 



 

 

 

Empfehlenswerte (Knast-)Literatur:

 

Seitenhieb Verlag

Jahnstr. 30

35447 Reiskirchen

FAX: 0700-69787283

www.seitenhieb.info

 

 

 

Mustervordrucke für Klagen, Strafanzeigen und Beschwerden

Diese Rubrik soll ein kleiner "Wegweiser" für richtiges Vorgehen im Klageverfahren gegen Vollzug darstellen. Viele Gefangene wissen nicht über Ihre Rechte und bestehende Vorschriften Bescheid. Zwar können auch Kommentare zum Strafvollzugsgesetz in den Knastbüchereien ausgeliehen werden - doch die sind meist sehr veraltet und zudem oft 'vergriffen', d.h. Gefangener muss erst einmal zig Monate warten. Vollzug tut natürlich nichts, um Gefangene auf bestehende Rechte aufmerksam zu machen. Besonders ausländische Gefangene haben es dbzgl. sehr, sehr schwer und werden benachteiligt.

Wir versuchen, zehntausende Gefangene dahingehend zu motivieren, ihre Rechte durch hunderttausende Klagen bzw. Strafanzeigen durchzusetzen. Auch Familienangehörige und Freun­de von Gefangenen sollten Klagen einreichen und Strafanzeigen gegen Vollzug erstatten (Siehe hierzu Rundbrief 01/2009 auf dieser Homepage). Was in den Vollzugsanstalten abläuft hat mit Gesetzeskonformität rein gar nichts mehr zu tun und ist geprägt von vielfachen Rechtsbeugungen, welche nach außen hin vertuscht/verschleiert werden. Hunderttausende Klagen können Veränderung schaffen und die schlimmen Verhältnisse offenlegen. Senden Sie inhaftierten Familienangehörigen Ausdrucke des Iv.I. Rundbriefes 01/ 2009. Dies möglichst per Einwurf-Einschreiben, damit solche Sendungen nicht spurlos verschwinden.

 

Einführung in das Beschwerde- und Klagerecht

 

Mustervorlagen

 

Wichtige Urteile und Beschlüsse bzgl. Entlassung/Verweigerung vorzeitiger Entlassung

Dokumentationsstelle (N.I.T.R.O.S.) der Iv.I.

Die Dokumentationsstelle (Netzwerk-Initiative für transparenten, rechtskonform orientierten Strafvollzug) der Iv.I.  wurde 2005 gegründet und wird separat geführt um bzgl. unserer Vorwürfe gegen Vollzug nicht in Beweisnotstand zu geraten. Sie umfasst mittlerweile fast 1000 Schilderungen Gefangener (Stand Febr. 2010), welche die Vorgehensweisen des Vollzugs in Bezug auf vorsätzliche Rechtsbeugungen im Amt, Psychoterror in Form von Willkür- und Schikaneakten, Körperverletzung, unterlassene Hilfeleistung, Bedrohung, Nötigung, Erpressung u.v.m. sehr eindrucksvoll belegen. Die Vielzahl der geschilderten Ereignisse beweisen ganz eindeutig, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle und "Erfindungen" handelt, sondern um fast schon alltäglich zu bezeichnendes Vorgehen des Vollzugs. Jeder/Jedem geschieht derartiges, wenn es Vollzug als "angebracht" erscheint. Seit Jahren werden unsere Vorwürfe seitens des Vollzugs dreist bestritten - seit Jahren droht man uns mit Strafanzeigen wegen angeblicher Verleumdung - umgesetzt hat Vollzug diese Drohungen bis heute jedoch nie - trotz mehrfacher Aufforderungen unsererseits!  Allein dieser Umstand sagt eine Menge aus!! Sie wissen genau, wir haben Zeugen in "Hunderterpacks", die all das bestätigen, was wir Vollzug vorwerfen. Und sie scheuen öffentliche, objektive Untersuchungen. Und deswegen erfolgen keine Strafanzeigen. Beschwerde- und klageführende Gefangene werden stattdessen diffamiert, gemobbt, und terrorisiert. Wenn dieses "Mittel" des Mundtot- und Kirremachens nicht funktioniert, werden Gefangene von JVA zu JVA weiterverlegt (entsorgt) oder es wird ihnen etwas angehängt und so die Grundlage dafür geschaffen, sie in Isolationstrakte zu verbringen, wo sie dann überhaupt keine Zeugen mehr haben. Und all das, weil Gefangene ihr ihnen zustehendes Beschwerde- und Klagerecht in Anspruch nehmen.

 

Sendet uns weiterhin Schilderungen/eidesstattliche Versicherungen über das, was Euch in Haft angetan wird/wurde.

Zusendung per Post an: Iv.I., Postfach 1267, 56451 Westerburg. Wer Rückporto beifügt erhält schriftliche Eingangsbestätigung.

Zusendung per e-Mail an Iv.I.: kontakt@ivi-info.de oder direkt an die Dokumentationsstelle: dokustelle@ivi-info.de

 

Aufnahme in die Dokumentation erfolgt jedoch nur dann, wenn Ihr Euren vollen Namen und Anschrift angebt und Ihr Euch bereiterklärt, später als Zeuge/Zeugin auszusagen. Absoluter Datenschutz bzgl. Eurer Namen wird unsererseits bis dahin zugesichert. Anonym zugesandte Hinweise werde zwar ebenfalls gespeichert und ausgewertet, können aber zu unserem Schutz nicht Bestandteil der Dokumentation werden. Wir müssen jeden Vorwurf belegen können und wollen glaubwürdig bleiben. 

 

Rechtsberatungen können und dürfen wir nicht durchführen. Aber soweit es uns möglich ist, geben wir Tipps und verweisen zudem auf unsere Mustervordrucke für Klagen, Strafanzeigen und Beschwerden (werden z.Zt. erstellt). Sehr nützliche und rechtlich kompetente Informationen erhalten Eure Familien auch über die Homepage des Herrn Prof. Dr. J. Feest vom Strafvollzugsarchiv der Universität Bremen (www.strafvollzugsarchiv.de). Sehr zu empfehlen ist auch die Gefangenenzeitung "Der Lichtblick", Seidelstr. 39, 13507 Berlin. Er ist Deutschlands einzige nicht zensierte Zeitung Gefangener und beinhaltet sehr gute und nützliche Infos. Wer kann, spende bitte auf ihr Konto 3 100 132 703 bei der Berliner Bank AG (BLZ 100 200 00) für deren Weiterbestehen. Weitere Infos: www.lichtblick-zeitung.de